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Donnerstag, 11. Oktober 2012


Herbstzeit ist Kürbiszeit! Oder in meinem Fall eher Kürbis-Suppen-Zeit.
Seit dem Besuch bei den Großeltern des Mannes haben die tollen Herbstfrüchte bei uns zu Hause ein neues Heim gefunden.

Zum Teil verschönern die Cucurbita (so nennt sie jedenfalls Wikipedia) in zierlicher Form seit ein paar Wochen unseren Esszimmertisch. Die kleinen Jungs haben es mir echt angetan! Die Farben: toll, die Formen: toll und scheinbar halten die Jungs ewig!

Der andere Teil der leckeren Cucurbita (ich mag das Wort ...) ist in das Gemüsefach des Kühlschranks eingezogen.

In einer Sonntagskoch-Aktion habe ich bereits zwei Suppen hergestellt: klassische Kürbis-Kokos-Suppe mit Kartoffeln und eine kleine Abwandlung ohne Kartoffeln, dafür mit roten Linsen.

Kürbissuppe mit roten Linsen kommentierte Sandra folgendermaßen: "Das war ja mal eine superleckere Suppe!" Anschließend folgte die Frage nach dem Rezept.

Das mit den Rezepten ist ja immer so eine Sache. Ich bin eher eine Art Freestyle-Koch. Man schaue in ein Rezept für ungefähre Mengenangaben und danach wird wild improvisiert. Schmeckt auch fast immer ...

Also habe ich meine kleinen Gehirnzellen angestrengt und das Rezept rekonstruiert. Und wo ich schon dabei war, habe ich mir auch Gedanken für die andere Suppe gemacht, denn die Zubereitung unterscheidet sich ja nicht wirklich.

Beide Suppen sind lecker, keine Frage, aber die Kürbis-Kokos-Suppe mit Kartoffeln hat nun auch die Kolleginnen schwer begeistert und deshalb gibt's nun das Rezept für die holde Leserschaft!


Kürbis-Kokos-Suppe

1 Hokkaido Kürbis
4-5 große
Kartoffeln
2 Zwiebeln
1-2 TL rote Currypaste
etwa 600 ml
Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch
Salz / Pfeffer / andere Gewürze

Kürbis entkernen und das faserige Innenleben mit einem Esslöffel rauskratzen. Den Kürbis nun in kleine Stücke
schneiden. Zwiebeln schälen und zerkleinern, Kartoffeln schälen und
in kleine Stücke zerteilen.

Currypaste in heißem Öl sieden, dann die Zwiebeln dazugeben und diese glasig
dünsten.
Schließlich die Kürbisstücke und die Kartoffeln ab in den Topf und kurz
mitbraten.
Wenn alle Zutaten ordentlich Hitze abbekommen haben, die Kokosmilch und die Gemüsebrühe angießen.
Jetzt kann man sich ganz entspannt zurücklehnen, denn das Kochen an sich übernimmt ja der Herd ;)

Nach ca. 30-40 Minuten ist die Entspannung auch schon wieder vorbei und nun wirds laut. Wenn der Kürbis weich ist, Kürbis
mit einem Standmixer pürieren.

Schließlich die Suppe abschmecken (alle Gewürze die man mag sind
erlaubt).

Am Ende sollte die Suppe schön sämig sein. Ist sie zu dickflüssig geworden, einfach noch ein bisschen Wasser angießen.

Und schon kann der Genuss losgehen! Mmmmmhhh.


Freitag, 7. September 2012

Freitags-Füller

1. Man muss nicht alles wissen, man muss einfach nur immer intelligent gucken oder schnell im Internet recherchieren können.

2. Wenn ältere Herrschaften im Zug total Stress wegen ihres vermeintlichen Sitzplatzes machen, der aber doch erst zwei Wagen weiter reserviert ist - das ist doch ungeheuerlich.

3. Praktischerweise bin ich über 1,70 cm groß, so komme ich fast immer an die Produkte im Supermarkt ran, die ganz oben liegen.

4. Gestern habe ich Erdbeer-Rhabarber-Marmelade und eine Orchidee gefunden. Die Sandra ist einfach zu süß.

5. Der Herbst beginnt für mich mit dem Kochen einer leckeren Kürbis-Suppe aus den selbstgeernteten Kürbissen.

6. Morgen hat ein besonderer Mensch Geburtstag.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die selbstgebackenen Blätterteig-Schnecken, morgen habe ich einen Besuch einer Vernissage geplant und Sonntag möchte ich mir die letzten richtig warmen Sonnenstrahlen auf den Bauch scheinen lassen!

Freitags ist Freitags-Füller-Tag!

Freitag, 31. August 2012

Freitags-Füller

1. Heute könnte es durchaus ein bisschen wärmer sein. Ich mag mich noch nicht vom Sommer veranschieden.

2. Es heißt einzig und NICHT einzigste.

3. Bald können wir zu Hause hoffentlich wieder ins Internet. Tote Leitungen sind doof!

4. Es ist nicht immer einfach, morgens farblich passende Klamotten im Schrank zu finden, wenn es dunkel im Zimmer ist.

5. Berlin ist eine große Stadt (was für eine Erkenntnis ...).

6. Vor langer Zeit war ich noch ein ganz kleines Mädchen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Freunde treffen, morgen habe ich einen Familienbesuch geplant und Sonntag möchte ich mich überraschen lassen, was der Tag so bringt!

Freitags ist Freitags-Füller-Tag!